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Sie werden staunen, wie schnell und kostengünstig eine Scheidung über www.ehescheidung24.com ist. Alles kann ganz bequem von zu Hause aus eingeleitet werden. Anwaltsbesuche sind nicht notwendig. Unser Service gilt weltweit.

Scheidung übers Internet

Alles zur Online Scheidung übers Internet:

Wie läuft die Scheidung ab? Welche Kosten kommen auf mich zu?
Was habe ich zu beachten? Benötigt man 2 Rechtsanwälte?

Vor einer Scheidung sollten Sie genau überlegen,...


... welcher Weg, das Scheidungsverfahren einzuleiten, am günstigsten ist. Eine Trennung ist meist teuer genug.

Sollten Sie und Ihr Ehepartner die Scheidung wollen, ist es vollkommen ausreichend, wenn der Scheidungsantrag von einem Ehepartner eingereicht wird.
Schon kann man die Hälfte der Rechtsanwaltsgebühren sparen, da nur ein Rechtsanwalt tätig werden muss.
Wichtig ist deshalb im Vorfeld alle Scheidungsfolgesachen, wie Unterhalt, Hausratsteilung und Zugewinnausgleich zu regeln.

Der Scheidungsantrag wird dann durch einen Rechtsanwalt beim Amtsgericht (Familiengericht) eingereicht.

Die Zustellung an den anderen Ehepartner erfolgt durch das Gericht, nachdem ein Gerichtskostenvorschuss eingezahlt wurde.

Das Gericht teilt diese Kosten mit separater Gerichtskostenrechnung zuvor mit.
Nach Zustellung des Scheidungsantrages an den anderen Ehepartner, hat dieser 2 Wochen Zeit, darauf zu reagieren und dem Gericht mitzuteilen, welche Anträge gestellt werden.
Wenn beide Ehepartner die Scheidung wollen, muss der andere hier dem Gericht nur mitteilen, dass er der Scheidung zustimmt.
Mehr ist dann zunächst nicht erforderlich und das Scheidungsverfahren beginnt.

Im Rahmen des Scheidungsverfahrens wird dann noch der Versorgungsausgleich durchgeführt.

Hierbei werden die während der Ehezeit erworbenen Rentenanwartschaften beider Ehepartner ausgeglichen.

Während der der Ehe haben beide Ehepartner Rentenanwartschaften erworben.
Der Rentenversicherungsträger (zumeist die Deutsche Rentenversicherung) teilt die Anwartschaften dem Amtsgericht mit.
Nun wird die Differenz der Anwartschaften gebildet.
Die Hälfte der Differenz wird auf das Rentenkonto des Ehepartners mit den geringeren Anwartschaften übertragen.
Dies wirkt sich letztlich erst aus, wenn einer der Ehepartner Rente bezieht.

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